2015_Highlight_Monatsrueckblick_Header

Trading

Können Quartalsbilanzen den Börsen eine neue Richtung vorgeben?

Nach einem starken Jahresauftakt nahmen sich die Börsen zuletzt eine Auszeit und suchten die Richtung. Das Brexit-Chaos, der chinesisch-amerikanische Handelsstreit und die Aussicht auf eine Konjunkturabkühlung sorgen weiterhin für Verunsicherung am Markt. Zudem fiel die Berichtssaison für das vierte Quartal 2018 bisher gemischt aus.

Einige Unternehmen zeigten sich wegen der schwächeren wirtschaftlichen Aussichten bei ihren Prognosen wenig optimistisch. Während in der Vorwoche US-Technologieunternehmen wie Apple, Amazon oder Facebook die Nachrichtenlage dominierten, sind in der kommenden Woche andere Branchen stärker vertreten.

Es berichten unter anderem Alphabet, Gilead Sciences (Montag); Infineon, Electronic Arts (Dienstag); Daimler (Mittwoch); Sanofi, Twitter (Donnerstag) und Ceconomy (Freitag).



Alphabet macht ein wenig Gegenwind nichts aus


Alphabet hatte zuletzt in der EU mit verstärktem Gegenwind zu kämpfen. Neben neuen Datenschutzbestimmungen waren es von der EU-Kommission verhängte Strafzahlungen wegen des mutmaßlichen Monopol-Missbrauchs, die Google/Alphabet zu schaffen machten. Zumal weitere Strafen auf das Unternehmen zukommen könnten. Am Montag stehen jedoch zunächst die Alphabet-Geschäftszahlen für das Schlussquartal 2018 im Fokus. Analysten gingen zuletzt laut Refinitiv von Umsatzerlösen in Höhe von 38,94 Mrd. US-Dollar aus, was einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 20,5 Prozent entsprechen würde. Der bereinigte Gewinn je Aktie wird auf Analystenseite bei 10,86 US-Dollar gesehen, nach 9,70 US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Dabei sollte Alphabet einmal mehr von den starken Einnahmen aus der Internetwerbung profitiert haben.

Update Alphabet: Eine Kostenfrage
Die Google-Muttergesellschaft Alphabet hat dank der sprudelnden Werbeeinnahmen für das vierte Quartal 2018 starke Ergebnisse vorgelegt. Allerdings zeigten sich Investoren von den steigenden Kosten weniger angetan. Zuletzt investierte Alphabet unter anderem in neue Video-Inhalte und mehr Mitarbeiter. Die Gesamtausgaben schossen im Dezember-Quartal um 26 Prozent auf 31,1 Mrd. US-Dollar. Allerdings wurden die Umsätze gleichzeitig um 22 Prozent auf 39,28 Mrd. US-Dollar nach oben geschraubt, während der Nettogewinn bei 8,59 Mrd. US-Dollar lag, nach einem Minus von 3,02 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Das bereinigte EPS wurde mit 12,77 US-Dollar angegeben. Analysten gingen laut Refinitiv von Umsatzerlösen in Höhe von 38,94 Mrd. US-Dollar bei einem bereinigten Gewinn je Aktie von 9,70 US-Dollar aus.


Quelle: Reuters, Kurs in USD



Gilead Sciences will bald wieder angreifen


Das US-Biotechnologieunternehmen Gilead Sciences hatte in den vergangenen Jahren mit dem Kampf gegen ausufernde Medikamentenpreise und die Kosten des Gesundheitssystems in den USA zu kämpfen. Außerdem bekamen wichtige Verkaufsschlager Konkurrenz, was deren Preise zusätzlich drückte. Auch deshalb rechnen Analysten laut Refinitiv für das Schlussquartal 2018 mit Umsatz- und Ergebnisrückgängen im Vorjahresvergleich. Die Umsatzerlöse werden von den Marktexperten im Schnitt bei 5,49 Mrd. US-Dollar gesehen, was einem Rückgang um 7,7 Prozent entsprechen würde. Das bereinigte EPS soll aus Analystensicht um 7 Cents auf 1,71 US-Dollar zurückgegangen sein. Anleger dürften deshalb hoffen, dass das Unternehmen gute Nachrichten zu vielversprechenden Medikamentenentwicklungen parat hat, um die jüngste Schwäche möglichst bald zu überwinden.

Update Gilead Sciences: Es wird nicht leicht
Gilead Sciences verzeichnete im Schlussquartal 2018 einen Umsatzrückgang im Vorjahresvergleich um 3 Prozent auf 5,80 Mrd. US-Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie fiel um 34 Cents auf 1,44 US-Dollar. Damit enttäuschte das Biotechnologieunternehmen die Markterwartungen auf der Ergebnisseite. Die Umsatzerwartungen wurden dagegen geschlagen. Analysten hatten laut Refinitiv im Schnitt die Umsätze bei 5,49 Mrd. US-Dollar gesehen, während das EPS einen Wert von 1,71 US-Dollar erreichen sollte. Zudem blickte das Unternehmen mit Vorsicht in die Zukunft. Beispielsweise könnten hohe Rabatte auf HIV-Medikamente die Erlöse drücken. Außerdem muss Gilead Sciences für einige Mittel die Generika-Konkurrenz fürchten.


Quelle: Reuters, Kurs in USD



Infineon und die Autoindustrie


Die Autoindustrie hatte zuletzt mit einigen Herausforderungen wie der Dieselthematik, dem neuen Abgastestverfahren WLTP oder dem Handelsstreit zu kämpfen. Dies hatte auch Auswirkungen auf Unternehmen wie Infineon, denn die Automobilindustrie ist eine der bedeutendsten Kundengruppen des Münchener Halbleiterkonzerns. Welche Auswirkungen sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 (Ende Dezember) ergeben haben, erfahren Anleger am Dienstag. Analysten gehen laut FactSet von einem Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr um knapp 11 Prozent auf 1,96 Mrd. Euro aus. Der bereinigte Gewinn je Aktie wird im Schnitt bei 0,25 Euro gesehen, nach 0,20 Euro im Vorjahreszeitraum.

Update Infineon: Halbleiterkonzern beim Umsatzausblick etwas pessimistischer
Infineon musste im ersten Quartal 2018/19 (Ende Dezember) einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorquartal um 4 Prozent auf 1,97 Mrd. Euro verbuchen. Allerdings sprach der Halbleiterkonzern von einem saisonalen Rückgang. Das Segmentergebnis betrug 359 Mio. Euro, so dass die Segmentergebnis-Marge bei 18,2 Prozent lag. Die entsprechenden Vergleichswerte lagen im Vorquartal bei 400 Mio. Euro bzw. 19,5 Prozent. Für das laufende zweite Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 stellt das Management des DAX®-Konzerns im Quartalsvergleich einen konstanten Umsatz plus oder minus 2 Prozent mit einer Segmentergebnis-Marge von 16 Prozent in Aussicht. Für das Gesamtjahr wird wiederum nur noch ein Umsatzwachstum am unteren Ende der in Aussicht gestellten Spanne von 9 bis 13 Prozent gesehen.


Quelle: Reuters




Electronic Arts: Müdigkeit in der Gamer-Szene?


Lange Zeit herrschte rund um Videospieletitel wie Electronic Arts Euphorie. Beispielsweise sorgte der eSports-Bereich für einen wahren Boom. Zuletzt ist es jedoch um die Branchengrößen etwas ruhiger geworden. Die Electronic-Arts-Aktie musste in der zweiten Jahreshälfte 2018 deutliche Kursverluste verzeichnen. Positiv aufgenommene Quartalsergebnisse könnten für eine Fortsetzung der zu Jahresbeginn eingeleiteten Kurserholung sorgen. Für das Dezember-Quartal hatten Analysten zuletzt laut Refinitiv jedoch Umsatz- und Ergebnisrückgänge im Vorjahresvergleich in Aussicht gestellt. Während die Umsatzerlöse zuletzt bei 1,75 Mrd. US-Dollar und damit rund 11 Prozent unter dem Vorjahreswert gesehen wurden, dürfte der Gewinn je Aktie aus Analystensicht von 2,18 US-Dollar auf 1,94 US-Dollar gefallen sein.

Update Electronic Arts: Online-Spiele sorgen für Konkurrenz
In einer ersten Reaktion auf die Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 (Ende Dezember) von Electronic Arts straften Anleger die Aktie des Videospiele-Herstellers regelrecht ab. Zuletzt lief vor allem der Verkauf des Spiels „Battlefield“ enttäuschend. Konzernweit lagen die Umsatzerlöse bei 1,61 Mrd. US-Dollar. Ein Rückgang von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Analysten hatten laut Refinitiv im Schnitt lediglich einen Rückgang der Erlöse auf 1,75 Mrd. US-Dollar erwartet. Zudem senkte das Unternehmen die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 (Ende März) von 5,20 auf 4,75 Mrd. US-Dollar. Dem Konzern macht vor allem die neue Konkurrenz durch einfache, kostenlose Internetspiele zu schaffen.


Quelle: Reuters, Kurs in USD



Daimler: Mercedes-Benz bleibt Nummer eins


Die Dieselproblematik, das neue Abgastestverfahren WLTP oder der chinesisch-amerikanische Handelsstreit haben Autowerte im vergangenen Jahr stark belastet. Auch die Daimler-Aktie musste ordentlich Federn lassen. Der Jahresauftakt 2019 fiel dagegen deutlich erfreulicher aus. Unter anderem, weil sich die Schwaben mit ihrer Pkw-Marke Mercedes-Benz im Vorjahr erneut die Spitzenposition im Premiumsegment der Autobranche sichern konnten. Die anhaltend positiven Autoverkäufe dürften sich auch in den jüngsten Geschäftszahlen widerspiegeln. Daimler wird die Ergebnisse für das Schlussquartal und das Gesamtjahr 2018 am Mittwoch vorstellen. Analysten hatten zuletzt laut FactSet für das Dezember-Quartal einen Umsatzanstieg von 7 Prozent auf 46,47 Mrd. Euro vorhergesagt. Allerdings stellten die Marktexperten einen Rückgang des bereinigten Gewinns je Aktie von 2,99 Euro im Vorjahr auf 1,53 Euro in Aussicht.

Update Daimler: Jetzt ist Sparen angesagt
Während Daimler im Geschäftsjahr 2018 den Konzernabsatz und die Umsatzerlöse jeweils um rund 2 Prozent steigern konnte, erlebten die Schwaben einen deutlichen Gewinnrückgang. Unter dem Strich verdiente der Autohersteller 7,6 Mrd. Euro, nach 10,6 Mrd. Euro im Vorjahr. Auch deshalb sinkt die Dividende von 3,65 auf 3,25 Euro je Aktie. Für 2019 stellt das Management eine Steigerung bei Absatz, Umsatz und EBIT in Aussicht. Allerdings dürfte es erneut kein einfaches Jahr werden. Das Management will Maßnahmen zur Kostensenkung ausarbeiten. Zumal die in der Branche vielbeachtete Marge im Automobilgeschäft in 2018 lediglich bei 7,8 Prozent und damit unter dem Zielwert von 8 bis 10 Prozent lag. 2019 soll diese sogar nur bei 6 bis 8 Prozent liegen. Dank neuer Kostensenkungsmaßnahmen will Daimler in den folgenden Jahren wieder deutlich profitabler arbeiten.


Quelle: Reuters



Sanofi wagt den Wechsel


Der französische Pharmakonzern Sanofi hat zum Jahresende für seine US-Notierung die Börse gewechselt. Von der New York Stock Exchange (NYSE) ging es an die Technologiebörse Nasdaq. Als Grund wurden unter anderem niedrigere Kosten angegeben. Allerdings haben sich diese noch nicht in den Zahlen für das Schlussquartal 2018 bemerkbar machen können. Genaueres über die Entwicklung zwischen Oktober und Dezember erfahren Anlegern am Donnerstag. Analysten hatten zuletzt laut FactSet im Schnitt mit einem Umsatzplus von 5 Prozent auf 9,1 Mrd. Euro gerechnet. Der Gewinn je Aktie soll aus Analystensicht um 2 Cent auf 1,08 Euro angestiegen sein. Zuletzt profitierte Sanofi vor allem von guten Geschäften in den Schwellenländern sowie starken Verkäufen in der Immunologie-Sparte und bei Mitteln gegen seltene Blutkrankheiten. Ob dies erneut der Fall war, bleibt abzuwarten.

Update Sanofi: Schwellenländermärkte sorgen für Schwung
Sanofi erzielte im Schlussquartal 2018 Umsatzerlöse in Höhe von 9,0 Mrd. Euro. Ein Anstieg von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der um Einmaleffekte bereinigte Nettogewinn stieg um 2,9 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro bzw. 1,10 Euro je Aktie (business EPS). Für das Gesamtjahr musste das Unternehmen jedoch einen Umsatzrückgang um 1,7 Prozent auf 34,5 Mrd. Euro ausweisen. Auch der Gewinn war auf Gesamtjahressicht leicht rückläufig. Das business EPS lag bei 5,47 Euro. Besonders gut liefen die Geschäfte in der Immunologie-Sparte. Auch die Verkäufe von Medikamenten gegen seltene Blutkrankheiten entwickelten sich laut Unternehmensangaben positiv. Sanofi profitierte zudem von dem Wachstum in den asiatischen Schwellenländern. Für 2019 rechnet das Management mit einem Wachstum des business EPS um 3 bis 5 Prozent. Zu diesem Anstieg sollen unter anderem positive Wechselkurseffekte beitragen.


Quelle: Reuters



Twitter muss mit Kritik leben


Genauso wie Facebook hatte zuletzt auch der Kurznachrichtendienst Twitter mit Kritik zu kämpfen, wonach über ihn sogenannte Fake News verbreitet werden und das Unternehmen nicht genug unternehmen würde, um dies zu verhindern. Entsprechende Maßnahmen kosten Geld und können die Ergebnisse belasten. Ob das im Schlussquartal 2018 der Fall war, erfahren Anleger am Donnerstag. Analysten gehen laut Refintiv von einem Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr von 18,9 Prozent auf 869,5 Mio. US-Dollar aus. Auch beim Gewinn wird mit einem Zuwachs gerechnet. Das bereinigte EPS wird für die Zeit zwischen Oktober und Dezember bei 0,25 US-Dollar gesehen, nach 0,19 US-Dollar im Vorjahreszeitraum.

Update Twitter: Kostensteigerungen in Sicht
Twitter konnte die Erwartungen der Analysten mit seinen Zahlen für das Schlussquartal 2018 übertreffen. Allerdings enttäuschte der Kurznachrichtendienst mit seinem Ausblick und stellte deutliche Kostensteigerungen in Aussicht. Außerdem möchte das Unternehmen die Zahl der monatlich aktiven Nutzer nicht mehr ausweisen. Stattdessen soll sich der Blick auf die Kennzahl der monetarisierbaren täglichen Nutzer des Kurznachrichtendienstes richten. Zwischen Oktober und Dezember 2018 lagen die Umsatzerlöse bei 909 Mio. US-Dollar. Ein Anstieg von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das bereinigte EPS lag bei 31 Cents. Analysten hatten zuletzt laut Refinitiv Erlöse von 868,1 Mio. US-Dollar bei einem EPS von 25 Cents erwartet. Für das laufende erste Quartal 2019 gehen Analysten im Schnitt von einem Umsatz von 764,9 Mio. US-Dollar aus. Twitter selbst hatte einen Wert zwischen 715 und 775 Mio. US-Dollar in Aussicht gestellt.


Quelle: Reuters, Kurs in USD



Ceconomy schaut auf das Wetter


Ceconomy ist zuletzt einige Male mit Gewinnwarnungen negativ aufgefallen. Der Betreiber der Ketten MediaMarkt und Saturn hatte im Vorjahr wie so viele Unternehmen mit dem heißen Wetter in Deutschland zu kämpfen. Dieses hielt die Kunden aus den Innenstädten fern. Außerdem blieb die Geschwindigkeit der Umsetzung der strategischen Initiativen in Deutschland laut Unternehmensangaben hinter den Erwartungen zurück. Am Freitag steht die Bekanntgabe der Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 (Ende Dezember) an. Werden Anleger erneut Enttäuschungen erleben? Geht es nach den Analysten, dürfte Ceconomy laut FactSet einen leichten Umsatzrückgang von 6,94 Mrd. Euro im Vorjahr auf nun 6,86 Mrd. Euro erlitten haben, während der Gewinn je Aktie laut Analysteneinschätzung um 3 Cent auf 0,36 Euro angestiegen sein soll.

Update Ceconomy: Stabilisierung läuft
Ceconomy konnte seine Umsatzerlöse im ersten Quartal 2018/19 (Ende Dezember) um 1,7 Prozent auf 6,88 Mrd. Euro steigern. Auf der Ergebnisseite machten sich wiederum einige Sondereffekte bemerkbar. Dazu gehörten vor allem die Kosten der jüngsten Personalwechsel im Management. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fiel um 17 Prozent auf 291 Mio. Euro. Dagegen freute sich das Management darüber, dass Marktanteile hinzugewonnen werden konnten und die Steuerung der Aktionstage rund um den Black Friday verbessert wurde. Allerdings wird das laufende Geschäftsjahr von zahlreichen Umstrukturierungs- und Sparmaßnahmen gekennzeichnet sein. Für 2018/19 geht Ceconomy weiterhin von einem leichten Umsatzanstieg aus. EBITDA und EBIT sollen bereinigt um die Beteiligung an Fnac Darty leicht zurückgehen. 


Quelle: Reuters


Im Laufe der kommenden Woche finden Sie dann an dieser Stelle Updates dazu, wie die Unternehmensergebnisse ausgefallen sind.

Folgende Unternehmen werden u.a. in der kommenden Woche ebenfalls Quartalsberichte veröffentlichen:

Montag

Qiagen

Dienstag

NetEase, Snap, Walt Disney

Mittwoch

General Motors, GoPro, iRobot, O'Reilly Automotive, Take Two Interactive Software

Donnerstag

Fiserv

Freitag

-

Kommentare (0)

Kommentar verfassen*

* Ihr Kommentar wird erst nach einer redaktionellen Prüfung veröffentlicht.