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Trading

Berichtssaison in Deutschland nimmt Fahrt auf

Die bisherige Berichtssaison fiel durchmischt aus. So gab es sowohl Überraschungen im positiven als auch im negativen Sinne. Nachdem die großen US-Technologiewerte inzwischen bis auf Apple ihre Quartalsergebnisse gemeldet haben, richtet sich der Fokus zunehmend auf die heimische Wirtschaft. Die deutsche Berichtssaison nimmt allmählich Fahrt auf, zahlreiche DAX-Titel werden in der kommenden Woche über das abgelaufene Quartal berichten.

Nächste Woche berichten unter anderem Beyond Meat (Montag); Bayer, Merck & Co. (Dienstag); Airbus (Mittwoch); BMW, Infineon, Siemens (Donnerstag); Allianz (Freitag).

Beyond Meat: Wie stark verläuft das Wachstum?

Beyond Meat wird seine ersten Quartalszahlen als börsennotiertes Unternehmen am kommenden Montag veröffentlichen. Der erst zehn Jahre alte Hersteller veganer Fleischersatzprodukte ging im Mai an die Börse und sorgt seither für Furore. Der Aktienkurs konnte sich in dieser Zeit verdreifachen. Ob dieser Kursanstieg mit einer operativen Entwicklung gerechtfertigt werden kann, wird die Quartalsbilanz zeigen. Analysten gehen laut Refinitiv-Konsens davon aus, dass der Umsatz bei 52,7 Mio. US-Dollar liegt. Der Verlust je Aktie wird bei durchschnittlich 8 Cents gesehen. Im ersten Quartal hatte Beyond Meat bei einem Umsatz von 40,2 Mio. US-Dollar ein negatives EPS von -0,95 US-Dollar erzielt. Das bereinigtes EPS hatte bei 14 Cents gelegen.

Update Beyond Meat: Hervorragende Wachstumsaussichten
Beyond Meat setzte seinen beeindruckenden Wachstumskurs im zweiten Quartal 2019 fort. Der Hersteller veganer Fleischersatzprodukte wies Umsatzerlöse in Höhe von 67,3 Mio. US-Dollar aus. Ein satter Anstieg von 287 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurde jedoch der Nettoverlust gegenüber dem Vorjahr auf 9,4 Mio. US-Dollar ausgeweitet. Dies war ein Grund, warum die Beyond-Meat-Aktie nach Bekanntgabe der Zahlen deutliche Kursverluste hinnehmen musste. Ein weiterer und noch wichtigerer Grund war die angekündigte Kapitalerhöhung nur wenige Monate nach dem vielbeachteten Börsengang des Unternehmens. Allerdings konnte Beyond Meat mit den Wachstumsaussichten überzeugen. Das Management hob die Umsatzprognose an. So sollen die Erlöse im laufenden Geschäftsjahr um mindestens 170 Prozent auf mehr als 240 Mio. US-Dollar anwachsen. Zudem soll das bereinigte EBITDA positiv sein.


Quelle: Reuters, Kurs in USD

Merck & Co: Umsatz- und Gewinnanstieg erwartet

Der US-PharmakonzernMerck & Co. hat im ersten Quartal Umsatz und Gewinn deutlich steigern können. Nach diesem starken Start ins Jahr 2019 wurde daher bereits Ende April die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Das zweite Quartal war zudem von mehreren Übernahmen (Tilos Therapeutics, Peloton Therapeutics) geprägt. Angesichts des laufenden Restrukturierungsprogramms erwarten Analysten ein weiteres Wachstum bei Umsatz und Gewinn. Laut Refinitiv-Konsens dürfte der Umsatz um 4,7 Prozent auf 10,96 Mrd. US-Dollar zugelegt haben. Das EPS soll sich wiederum von 1,06 US-Dollar auf 1,16 US-Dollarverbessert haben.

Update Merck & Co: Krebsmittel Keytruda sorgt für gute Geschäfte
Nach einem starken Jahresauftakt setzte sich die positive Entwicklung beim US-Pharmakonzern Merck & Co. im Juni-Quartal fort. Konzernweit wurden die Umsatzerlöse um 12 Prozent auf 11,76 Mrd. US-Dollar gesteigert. Währungsbereinigt lag das Plus sogar bei 15 Prozent. Der bereinigte Gewinn je Aktie wurde mit 1,30 US-Dollar ausgewiesen. Sowohl auf der Umsatzseite als auch bei den Ergebnissen wurden die Markterwartungen geschlagen. Analysten rechneten zuvor laut Refinitiv im Schnitt mit Umsatzerlösen in Höhe von 10,96 Mrd. US-Dollar, während das EPS bei 1,16 US-Dollar gesehen wurde. Merck & Co. profitierte zuletzt vor allem von einer starken Nachfrage nach seinem Krebsmittel Keytruda und einigen Impfstoffen. Dank der guten Geschäftsentwicklung erhöhte das Management die Prognose für das EPS für das laufende Geschäftsjahr von 4,67 bis 4,79 US-Dollar auf 4,84 bis 4,94 US-Dollar.



Quelle: Reuters, Kurs in USD

Bayer trotzt den Glyphosat-Problemen

Der Chemiekonzern stand in den vergangenen Monaten vor allem aufgrund der Monsanto-Übernahme und den daraus resultierenden Prozessrisiken rund um das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im Fokus der Anleger. Milliardenschwere Urteile zulasten von Bayer sind zwar noch nicht rechtskräftig und zum Teil bereits wieder nach unten revidiert. Dennoch ist die Unruhe bei Investoren groß. Bayer wiederum fokussiert derweil auf das laufende Geschäft. Ähnlich wie im ersten Quartal, als der Konzern Umsatz und Ergebnis deutlich verbessern konnte, wird auch für das zweite Quartal mit besseren Zahlen gerechnet. Laut FactSet-Konsens soll der Umsatz von 9,48 Mrd. Euro auf 12,03 Mrd. Euro ansteigen. Das Ergebnis wiederum soll von 1,54 Euro je Aktie auf 1,98 Euro je Aktie gesteigert werden.

Update Bayer: Ziele zunehmend ambitioniert
Bayer sieht sich nach der Vorlage der jüngsten Geschäftsergebnisse trotz der Probleme rund um das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat operativ auf Kurs. Zwischen April und Juni kletterten die Umsatzerlöse des Leverkusener DAX-Konzerns um 21,1 Prozent auf 11,49 Mrd. Euro. Währungs- und portfoliobereinigt lag das Plus jedoch nur bei 0,9 Prozent. Dabei hatte das Unternehmen unter anderem mit negativen Wechselkurseinflüssen zu kämpfen. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 24,7 Prozent auf 2,93 Mrd. Euro. Das EBIT sank um 31,2 Prozent auf 926 Mio. Euro, während der Nettogewinn sogar um 49,1 Prozent auf 404 Mio. Euro schrumpfte. Zwar konnte Bayer die Prognose für das Geschäftsjahr 2019 bestätigen, allerdings seien die Ziele vor allem wegen der jüngsten Schwächen im Agrargeschäft zunehmend ambitioniert.


Quelle: Reuters, Kurs in EUR

Kann Airbus von der Boeing-Schwäche weiterhin profitieren?

Die US-Konkurrenz von Airbus, der Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing, steht angesichts des Boeing 737MAX-Desasters vor gewaltigen Problemen. Die Europäer wiederum freuen sich über prall gefüllte Auftragsbücher. Angesichts dessen sind neue Allzeithochs bei der Airbus-Aktie keine Überraschung. Die am Mittwoch veröffentlichten Zahlen zum zweiten Quartal werden zeigen, ob Airbus diesen Kursanstieg operativ rechtfertigen und an das starke erste Quartal anknüpfen kann. Damals konnten Umsatz und Gewinn deutlich ausgeweitet und der Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt werden. Analysten erwarten laut FactSet-Konsens für das zweite Quartal einen Umsatz von 16,96 Mrd. Euro, gegenüber 14,85 Mrd. Euro im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie soll von 0,27 Euro auf 1,18 Euro ebenfalls deutlich gesteigert werden.

Update Airbus: Flugzeugbauer verbucht Gewinnsprung
Airbus konnte seine Umsatzerlöse im zweiten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent auf 18,3 Mrd. Euro steigern. Für den Erfolg sorgte die gute Nachfrage nach den Flugzeugen der A320-Familie. Im Juni-Quartal lief es auch auf der Ergebnisseite gut. Das EBIT wurde auf 1,9 Mrd. Euro mehr als verdoppelt, während der Nettogewinn von 213 Mio. Euro im Vorjahr auf 1,16 Mrd. Euro schoss. Für die zweite Jahreshälfte zeigte sich das Management weiterhin optimistisch, so dass sich auch an den Gesamtjahreszielen nichts änderte. Insgesamt sollen 880 bis 890 Flugzeuge an Kunden ausgeliefert werden. Gleichzeitig soll der bereinigte operative Gewinn um rund 15 Prozent zulegen.


Quelle: Reuters, Kurs in EUR

Wie wirkt sich bei BMW der Absatzanstieg aus?

BMW sorgte zuletzt durch einen Führungswechsel für Schlagzeilen. Nach dem überraschenden Rückzug von Harald Krüger, wird nun am 16. August der bisherige Produktionsvorstand Oliver Zipse das Amt des Vorstandsvorsitzenden übernehmen. Krüger wiederum verabschiedet sich mit starken Absatzzahlen und einer Juni-Bestmarke für die Marke BMW. Im letzten Monat des zweiten Quartals wurde der Absatz der Kernmarke um 1,4 Prozent auf 203.523 Fahrzeuge erhöht. Mit einem Absatz von 1.252.837 (+0,8 Prozent) Einheiten im ersten Halbjahr hat BMW zum ersten Mal mehr als 1,25 Millionen Fahrzeuge in einem ersten Halbjahr ausgeliefert. Inwiefern sich diese Absatzstärke auch bei Umsatz und Gewinn wiederspiegelt, wird am Donnerstag deutlich werden, wenn die neuesten Quartalszahlen veröffentlicht werden. Analysten gehen laut FactSet-Konsens von einem Umsatzanstieg auf 25,39 Mrd. Euro (Vorjahr: 25,0 Mrd. Euro) aus. Das Ergebnis je Aktie soll dagegen von 3,13 Euro auf 2,39 Euro zurückgehen.

Update BMW: Gegen den Markttrend
BMW profitierte zuletzt von der Einführung neuer Modelle und verzeichnete somit bei den Absätzen gegen den Markttrend einige Erfolge. Auch deshalb stieg der Konzernumsatz im zweiten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent auf 25,7 Mrd. Euro. Hohe Investitionen in die Entwicklung neuer Technologien sorgten jedoch für einen EBIT-Rückgang um 19,6 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro. Der Nettogewinn schrumpfte um 28,7 Prozent auf 1,5 Mrd. Euro. Auf Unternehmensseite zeigte man sich zufrieden, dass trotz des Gewinnrückgangs eine Verbesserung bei Ergebnis und Profitabilität gegenüber dem ersten Quartal des Jahres erzielt werden konnte. Zudem wurden die Ziele für das Geschäftsjahr 2019 bestätigt. Die in der Branche vielbeachtete EBIT-Marge im Segment Automobile soll bei 4,5 bis 6,5 Prozent liegen. Mittel- bis langfristig will man jedoch zu einem Wert von 8 bis 10 Prozent zurückkehren.


Quelle: Reuters, Kurs in EUR

Infineon: Cypress-Übernahme im Blick

Anfang Juni kündigte Infineon die größte Übernahme seiner Geschichte an. Für 9 Mrd. Euro will der Chip-Konzern den US-Wettbewerber Cypress übernehmen. Damit will Infineon große zusätzliche Wachstumspotenziale in den Bereichen Automobil, Industrie und Internet der Dinge erschließen. Zu diesem Zweck wurde bereits eine Kapitalerhöhung beschlossen. Für das zweite Quartal sind allerdings noch keine Effekte zu erwarten. Zwischen April und Juni dürfte weiterhin der Handelsstreit zwischen den USA und China und die globale wirtschaftliche Abkühlung deswegen den Geschäftsverlauf geprägt haben. Analysten erwarten laut FactSet-Konsens einen Anstieg des Umsatzes von 1,94 Mrd. Euro auf 1,99 Mrd. Euro. Beim Gewinn je Aktie wird ein Rückgang von 24 Cent auf 22 Cent prognostiziert.

Update Infineon: Gute Wachstumsperspektive
Infineon konnte sich im Juni-Quartal in einem schwierigem Marktumfeld behaupten. Die Umsatzerlöse kletterten um Vorjahresvergleich um 4 Prozent auf 2,0 Mrd. Euro. Das Segmentergebnis schrumpfte jedoch um 11 Prozent auf 317 Mio. Euro, so dass auch die Segmentergebnis-Marge von 18,3 Prozent im Vorjahr auf nun 15,7 Prozent zurückging. Das Management bestätigte die Gesamtjahresziele. So soll der Umsatz bei rund 8 Mrd. Euro liegen. Die Segmentergebnis-Marge wird bei 16 Prozent gesehen. Darüber hinaus machte Konzernchef Dr. Reinhard Ploss bei der Vorstellung der jüngsten Zahlen einige optimistische Aussagen. Demnach seien die strukturellen Treiber in Infineons Zukunftsmärkten intakt und die langfristige Wachstumsperspektive des Unternehmens sei weiterhin gut.


Quelle: Reuters, Kurs in EUR

Siemens: Konjunkturelle Schwierigkeiten spielen eine Rolle

Der traditionsreiche Siemens-Konzern wird am Donnerstag über den Geschäftsverlauf im dritten Geschäftsquartal 2018/19 berichten. Im zweiten Geschäftsquartal hatte der Konzern noch den konjunkturellen Schwierigkeiten trotzen und den Umsatz um 4 Prozent steigern können. Der Gewinn war dagegen um 5 Prozent zurückgegangen. Zudem hatte Siemens seine Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Mit Blick auf den anhaltenden Handelsstreit stellt sich die Frage, ob sich Siemens weiterhin so gut schlagen kann. Analysten bejahen dies und gehen laut FactSet-Konsens von einem Umsatzanstieg auf 21,59 Mrd. Euro (Vorjahr: 20,47 Mrd. Euro) aus. Das Ergebnis je Aktie soll dagegen von 1,28 Euro auf 1,72 Euro ansteigen.

Update Siemens: Schwieriges Umfeld
Siemens musste zuletzt von einer „erheblichen Eintrübung“ seiner Schlüsselmärkte berichten. Zwar wurden die Jahresziele bestätigt, gleichzeitig hieß es jedoch im Bericht zum dritten Quartal 2018/19 (Ende Juni), dass es herausfordernder geworden sei, das Ziel eines vergleichbaren moderaten Wachstums der Umsatzerlöse zu erreichen. Zudem soll im Fall der angepassten EBITA-Marge für das Industrielle Geschäft laut Unternehmensprognose lediglich die untere Hälfte einer Bandbreite von 11,0 bis 12,0 Prozent erreicht werden. Als einen Belastungsfaktor führte das Management die Geopolitik und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft an. Personalrestrukturierungsaufwendungen sorgten im Juni-Quartal außerdem dafür, dass die EBITA-Marge für das Industrielle Geschäft lediglich einen Wert in Höhe von 9,6 Prozent erreichte.


Quelle: Reuters, Kurs in EUR

Allianz trotzt dem Niedrigzins

Dem Versicherungskonzern Allianz macht wie allen anderen Versicherern auch das andauernde Niedrigzinsniveau zu schaffen. Dennoch schafften es die Münchener im ersten Quartal aufgrund eines starken Ergebnisses in der Schaden- und Unfallversicherung den Gewinn deutlich zu steigern. Das Ergebnis je Aktie stieg von 4,46 Euro auf 4,65 Euro. Für das abgelaufene zweite Quartal prognostizieren die Analysten nun eine Fortsetzung dieser Entwicklung. Während die Erlöse vom 30,87 Mrd. Euro auf 33,04 Mrd. Euro ansteigen sollen, wird laut FactSet-Konsens ein EPS von 4,93 Euro erwartet (Vorjahr: 4,47 Euro).

Update Allianz: Versicherungskonzern bestätigt Jahresziele
Die Allianz konnte ihr operatives Ergebnis im zweiten Quartal 2019 um 5,4 Prozent auf 3,2 Mrd. Euro steigern. Dieses Ergebnis hatte der DAX-Konzern in erster Linie einer guten operativen Entwicklung im Geschäftsbereich Lebens- und Krankenversicherung sowie einem Einmalertrag in den USA zu verdanken. Im ersten Halbjahr liegt das operative Ergebnis bei 6,1 Mrd. Euro. Damit hat der Versicherungskonzern bereits 53 Prozent des Gesamtjahresausblicks erreicht. Im Juni-Quartal profitierte die Allianz auch von einem starken Wachstum. Der Gesamtumsatz stieg um 6,1 Prozent auf 33,2 Mrd. Euro (zweites Quartal 2018: 31,3 Mrd. Euro). Dank der positiven Geschäftsentwicklung bleibt es bei den Jahreszielen. Das Management peilt für 2019 weiterhin ein operatives Ergebnis zwischen 11,0 und 12,0 Mrd. Euro an.


Quelle: Reuters, Kurs in EUR

Im Laufe der kommenden Woche finden Sie dann an dieser Stelle Updates dazu, wie die Unternehmensergebnisse ausgefallen sind.

Folgende Unternehmen werden u.a. in der kommenden Woche ebenfalls Quartalsberichte veröffentlichen:

 

Montag

Siemens Healthineers, NXP Semiconductors

Dienstag

Modelez, Eli Lilly, Master Card, Amgen, Apple, AMD, Gilead, Fresenius

Mittwoch

Zynga, General Electric, RIB Software, Puma
DonnerstagDEUTZ, Evonik, Fuchs Petrolub, Hugo Boss, Wacker Chemie
FreitagAllianz, Lanxess, Vonovia, Exxon Mobile

 

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