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News & Trading

Apple sorgt für das nächste Highlight dieser Berichtssaison

US-Großbanken wie JPMorgan Chase oder Wells Fargo haben ihre Zahlen für das dritte Quartal 2017 bereits vorgelegt. Inzwischen waren auch schon einige US-Technologiegiganten wie Amazon und Alphabet an der Reihe. In der kommenden Woche folgt mit den neuesten Apple-Zahlen das nächste Highlight der laufenden Berichtssaison. Und dies in einer Zeit, in der sich Anleger mit vielen weiteren Themen wie den Steuerplänen von US-Präsident Donald Trump, Katalonien oder der Geldpolitik der Fed und der EZB beschäftigen müssen.

Allerdings ist Apple nicht das einzige Unternehmen, das Anlegerinteresse generieren sollte. Zumal es auch auf dieser Seite des Atlantiks in Sachen Quartalsberichte rundgehen wird. Es berichten unter anderem Airbus (Dienstag); Facebook (Mittwoch); Alibaba, Apple, Fresenius, Hugo Boss, Starbucks (Donnerstag) und Evonik (Freitag).
 

Airbus: Gute und schlechte Nachrichten

Der Flugzeugbauer Airbus sorgte zuletzt mit einem Schmiergeldskandal für negative Schlagzeilen. Positiver für Airbus war der Umstand, dass sich der Konzern die knappe Mehrheit an der C-Serie von Mittelstreckenflugzeugen des kanadischen Herstellers Bombardier sichern konnte. Anleger sahen vor allem das Positive. Schließlich sprang die Airbus-Aktie auf einen neuen Höchststand. Ein Grund dafür ist die anhaltend gute Entwicklung in der privaten Luftfahrt. Diese bescherte Airbus und dem großen US-Konkurrenten Boeing in den vergangenen Jahren volle Auftragsbücher. Auch die Aussichten können sich sehen lassen. Steigende Passagierzahlen und der Ruf nach effizienteren Flugzeugen lassen die Kassen der Flugzeughersteller klingeln. Die Airbus-Zahlen für das dritte Quartal 2017 sollten dies noch einmal unterstreichen.

Update Airbus: Nach starken Zahlen Prognose bestätigt
Airbus konnte im abgelaufenen dritten Quartal Umsatz und Gewinn steigern und den Ausblick für 2017 bestätigen. Die Erlöse lagen trotz des veränderten Konsolidierungskreises im Bereich Defence and Space bei 14,2 Mrd. Euro und damit 2 Prozent über dem Vorjahreswert. Das Betriebsergebnis EBIT stieg um 3 Prozent auf 521 Mio. Euro. Beim Nettoergebnis erzielte der Flugzeugbauer insbesondere aufgrund günstiger Wechselkurseffekte einen Sprung auf 348 Mio. Euro. Vor diesem Hintergrund bekräftigte Airbus seinen Ausblick. Demnach will der Konzern vorbehaltlich der Einhaltung der Zusagen der Triebwerkshersteller 2017 voraussichtlich mehr als 700 Zivilflugzeuge ausliefern. Vor Fusionen und Übernahmen rechnet Airbus mit einem Wachstum des bereinigten EBIT und des bereinigten Gewinns pro Aktie im mittleren einstelligen Prozentbereich im Vergleich zu 2016.


Quelle: Reuters
 

Facebook: Mehr als nur Internetwerbung

In den vergangenen Jahren hat sich Facebook neben Google als weiterer ganz großer Player im Bereich Internetwerbung etabliert. Die Verbreitung mobiler Geräte wie Smartphones sorgte für einen zusätzlichen Schub. Umsatz und Gewinn schossen regelrecht hoch. Zudem fallen die Nutzerzahlen beim weltweit führenden Sozialen Netzwerk Quartal für Quartal sehr beeindruckend aus. Auch dieses Mal dürfte dies nicht anders sein. Allerdings versucht Facebook immer wieder auch neue Geschäftsfelder zu erobern. Besonders vielversprechend scheint in Zukunft das Feld Virtual Reality zu werden. Jetzt erst einmal wird man sich auf Unternehmensseite über sprudelnde Werbeerlöse freuen dürfen. Laut Reuters-Konsens soll der Umsatz um 40 Prozent auf 9,84 Mrd. US-Dollar steigen. Das EPS wiederum soll von 1,09 US-Dollar auf 1,28 US-Dollar klettern.

Update Facebook: Erfolgsgeschichte setzt sich fort
Während Facebook gemeinsam mit Twitter und Google US-Politikern erklären muss, ob und wie sich Russland mithilfe sozialer Medien in den jüngsten US-Wahlkampf eingemischt haben könnte, schafft es das Unternehmen weiterhin starke Quartalsergebnisse zu präsentieren. Zwischen Juli und September 2017 lagen die Umsatzerlöse bei 10,33 Mrd. US-Dollar, 47 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn schoss um 79 Prozent auf 4,71 Mrd. US-Dollar. Das bereinigte EPS wurde mit 1,59 US-Dollar angegeben. Damit wurden die Markterwartungen deutlich übertroffen. Laut Reuters-Konsens sollte der Umsatz lediglich um 40 Prozent auf 9,84 Mrd. US-Dollar steigen, während Facebook beim EPS nur ein Wert in Höhe von 1,28 US-Dollar zugetraut wurde. Dem Unternehmen kommen weiterhin die starke Entwicklung bei den Nutzerzahlen, der Boom des mobilen Internets und immer mehr auch die Video-Inhalte zugute.


Quelle: Reuters, Kurs in USD

Alibaba: Wichtiges Ereignis

Am Donnerstag legt Alibaba seine Zahlen für das September-Quartal 2017 vor. Einmal mehr dürfte der chinesische E-Commerce-Riese von der Kauflust der Chinesen und ihrer Bereitschaft, mithilfe von Smartphones und Tablets einzukaufen, profitiert haben. Allerdings findet einige Tage später ein weitaus wichtigeres Ereignis statt. Den 11. November sollten sich Anleger im Kalender anstreichen. An diesem Tag findet der Superverkaufstag namens Single’s Day statt. Im vergangenen Jahr wurden an diesem Tag 17,8 Mrd. US-Dollar umgesetzt. Dank der Beteiligung von mehr als 140.000 Marken und des Angebots von rund 15 Millionen Produkten soll in diesem Jahr ein neuer Rekord aufgestellt werden.

Update Alibaba: Sehr beeindruckend
Der chinesische E-Commerce-Riese Alibaba hat ein weiteres beeindruckendes Quartal abgeliefert. Zwischen Juli und September lagen die Umsatzerlöse bei umgerechnet 8,29 Mrd. US-Dollar. Ein Anstieg von 61 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen profitierte davon, dass immer mehr Chinesen online einkaufen. Neben den Handelsplätzen konnten auch neue Bereiche wie das Cloud Computing in besonderer Weise zum Unternehmenswachstum beitragen. Der Nettogewinn konnte auf umgerechnet 2,62 Mrd. US-Dollar mehr als verdoppelt werden. Zukünftig will sich Alibaba jedoch nicht nur auf den Online-Verkauf beschränken. Bereits jetzt wurde das Wachstum mithilfe stationärer Geschäfte angetrieben. Weitere Läden sollen in Zukunft hinzukommen.


Quelle: Reuters, Kurs in USD
 

Apple will Zweifel ausräumen

Die Vorfreude vieler Apple-Fans auf das Jubiläums-iPhone „iPhone X“ könnte dafür gesorgt haben, dass sich die Modelle „8“ und „8 Plus“ nicht ganz so gut verkauft haben, wie man es vom Konzern mit dem Apfel im Logo gewohnt ist. Schließlich überlegen es sich Smartphone-Käufer zwei Mal, ob sie sich ein „iPhone 8“ oder „iPhone 8 Plus“ zulegen sollen, wenn kurze Zeit später das neue Spitzenmodell erscheint. Diese Zweifel sorgten zuletzt dafür, dass sich die Apple-Aktie lediglich seitwärts bewegte. Zumal das Unternehmen weiterhin von den Smartphone-Verkäufen abhängig bleibt. Möglicherweise schafft es Konzernchef Tim Cook jedoch mit dem neuesten Quartalsbericht am Donnerstagabend nach US-Börsenschluss einige Zweifel auszuräumen. Laut Reuters-Konsens dürfte der Umsatz um 8,4 Prozent auf 50,8 Mrd. US-Dollar anwachsen, während das EPS von 1,50 US-Dollar auf 1,87 US-Dollar steigt.

Update Apple: Das erwartete Highlight
Mit der Bekanntgabe seiner neuesten Geschäftsergebnisse hat Apple für das erwartete Highlight der laufenden Berichtssaison gesorgt. Im September-Quartal wurden insgesamt 46,68 Millionen iPhones verkauft, nach 41,03 Millionen im Vorquartal und 45,51 Millionen im Vorjahreszeitraum. Die konzernweiten Umsatzerlöse legten um 12 Prozent auf 52,6 Mrd. US-Dollar zu, während der bereinigte Gewinn je Aktie um 24 Prozent auf 2,07 US-Dollar nach oben geschraubt wurde. Analysten rechneten zuvor laut Reuters-Konsens mit Erlösen in Höhe von 50,8 Mrd. US-Dollar und einem bereinigten EPS von 1,87 US-Dollar. Da nun rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft das Jubiläums-iPhone „iPhone X“ erschienen ist, rechnet Apple zudem mit einem starken Dezember-Quartal. Dies sorgte für Anlegerjubel und ein neues Rekordhoch der Apple-Aktie. Die Umsatzerlöse für die Zeit zwischen Oktober und Dezember werden von Unternehmensseite bei 84 bis 87 Mrd. US-Dollar gesehen, nach 78,35 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Analysten rechnen derzeit laut Reuters im Schnitt mit einem Wert von 85,31 Mrd. US-Dollar.


Quelle: Reuters, Kurs in USD
 

Fresenius kauft gerne ein

Im ersten Halbjahr 2017 legte der Gesundheitskonzern Fresenius einen beeindruckenden Wachstumskurs hin, ähnlich wie in den Jahren zuvor. Die Umsätze kletterten um 19 Prozent auf 16,9 Mrd. Euro. Am Donnerstag werden Anleger erfahren, ob der Bad Homburger DAX-Konzern diesen Wachstumstrend zwischen Juli und September 2017 fortsetzen konnte. Dabei spielen seit jeher Übernahmen eine wichtige Rolle, um weiterwachsen zu können. Zuletzt schnappte sich Fresenius vor allem das Biosimilars-Geschäft des Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzerns Merck und das US-Gesundheitsunternehmen Akorn. Weitere Zukäufe dürften folgen.

Update Fresenius: Ausgezeichnete Aussichten
Der Gesundheitskonzern Fresenius hat seinen Wachstumskurs im dritten Quartal 2017 fortgesetzt und die Ziele für das Gesamtjahr bestätigt. Die Erlöse kletterten um 12 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro, während der Nettogewinn um 4 Prozent auf 396 Mio. Euro gesteigert werden konnte. Laut Vorstandschef Stephan Sturm seien auch die Aussichten für die Fresenius-Geschäfte ausgezeichnet. Aus diesem Grund soll 2017 ein weiteres Rekordjahr werden. Die Umsatzerlöse sollen währungsbereinigt um 15 bis 17 Prozent zulegen. Nach neun Monaten lag der Zuwachs bei 16 Prozent auf 25,2 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis soll wiederum währungsbereinigt um 19 bis 21 Prozent wachsen (+20 Prozent nach neun Monaten auf 1,34 Mrd. Euro). Besonders wichtig ist derzeit jedoch die Integration der zuletzt getätigten Übernahmen. Zuletzt schnappte sich Fresenius das Biosimilars-Geschäft des Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzerns Merck und das US-Gesundheitsunternehmen Akorn.


Quelle: Reuters
 

Hugo Boss: Auf dem Wege der Besserung

In den Jahren 2015 und 2016 musste der Modekonzern Hugo Boss eine schwierige Zeit überstehen. Das Jahr 2017 wurde zu einem Übergangsjahr ausgerufen, in dem die angestoßenen Umbau- und Sparmaßnahmen so richtig greifen sollen, um ab 2018 auch wieder in Sachen Wachstum angreifen zu können. Im bisherigen Jahresverlauf konnte der MDAX-Konzern deutliche Fortschritte in der Umsetzung der strategischen Neuausrichtung erzielen. Das Management machte vor allem in den USA und im Online-Geschäft deutliche Fortschritte aus. Allerdings ist noch sehr viel zu tun. Am Donnerstag können sich Anleger davon überzeugen, ob die Erholung im dritten Quartal 2017 weitergegangen ist.

Update Hugo Boss: Teurer Konzernumbau
Der Modekonzern Hugo Boss kommt mit seiner Umstrukturierung voran. Nun konnte man sich sogar in Bezug auf die 2017er-Umsatzziele etwas optimistischer zeigen. Allerdings belasten die hohen Kosten für Marketing und Geschäftsschließungen die Ergebnisse. Zwischen Juli und September legten die Umsätze im Vorjahresvergleich um 1 Prozent auf 710,7 Mio. Euro zu. Währungsbereinigt lag das Plus bei 3 Prozent. Für das Gesamtjahr stellt das Management nun einen währungsbereinigten Zuwachs im niedrigen einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Zuvor wurde lediglich mit einem Wert auf dem Niveau des Vorjahres gerechnet. Beim EBITDA vor Sondereffekten wird wiederum mit einem ungefähr stabilen Wert gerechnet. Zuvor lag die Prognose in einer Spanne von -3 und +3 Prozent.


Quelle: Reuters
 

Starbucks: Es ist Zeit

Wenn am Donnerstagabend die US-Börsen schließen wird es für die Kaffeehauskette Starbucks Zeit, die Geschäftsergebnisse für das vierte Quartal des Fiskaljahres 2016/17 (Ende September) vorzulegen. Analysten gingen zuletzt laut Reuters im Schnitt von einem Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent auf 5,81 Mrd. US-Dollar aus. Der bereinigte Gewinn je Aktie wurde bei 0,55 US-Dollar gesehen, nach 0,56 US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Neben dem heimischen US-Markt dürften Anleger außerdem besonders gespannt auf die Entwicklung in China schauen.

Update Starbucks: Neuer Gegenwind
Die US-Kaffeehauskette Starbucks konnte die Markterwartungen in seinem vierten Geschäftsquartal 2016/17 nicht ganz erfüllen. Die Umsatzerlöse lagen mit 5,70 Mrd. US-Dollar minimal unter dem Vorjahreswert von 5,71 Mrd. US-Dollar. Analysten gingen zuletzt laut Reuters im Schnitt jedoch von einem Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent auf 5,81 Mrd. US-Dollar aus. Der bereinigte Gewinn je Aktie wurde bei 0,55 US-Dollar gesehen. In dieser Hinsicht wurden die Markterwartungen genau erfüllt. Dem Unternehmen machten auf dem Heimatmarkt einige Wirbelstürme zu schaffen. Außerdem muss Starbucks mit neuer Konkurrenz fertig werden. Besonders enttäuscht zeigten sich Investoren von der gesenkten Prognose. Langfristig hatte sich Starbucks ein Wachstum des bereinigten Gewinns je Aktie pro Jahr um 15 bis 20 Prozent vorgenommen. Jetzt will man diesen Wert nur noch um mindestens 12 Prozent steigern.


Quelle: Reuters, Kurs in USD
 

Evonik: Zielgerichtete Forschung

Wer nicht innovativ ist, wird abgehängt. Offenbar hat man dies nun auch beim Spezialchemiekonzern Evonik noch stärker verinnerlicht. Aus diesem Grund will das MDAX-Unternehmen mit Innovationen zusätzliches Wachstumspotenzial erschließen. Die Forschung soll noch schneller fertige Produkte hervorbringen. Mittelfristig hat Evonik das Ziel, den Anteil des Umsatzes mit Produkten und Anwendungen, die jünger als fünf Jahre sind, auf 16 Prozent zu steigern. Heute liegt er laut Konzernangaben bei 10 Prozent. Als wesentlichen Motor hat man dabei den digitalen Wandel auserkoren. Die Ausgaben für Forschung & Entwicklung sollen mit mehr als 400 Mio. Euro pro Jahr weiterhin auf einem hohen Niveau bleiben. Allerdings will man zielgerichteter forschen. Am Freitag werden jedoch erst einmal die Ergebnisse für das dritte Quartal 2017 präsentiert.

Update Evonik: Etwas optimistischer
Anleger nahmen die jüngsten Quartalsergebnisse beim Spezialchemiekonzern Evonik positiv auf. Im September-Quartal legte der Umsatz um 12 Prozent auf 3,56 Mrd. Euro zu. Das bereinigte EBITDA konnte um 11 Prozent auf 639 Mio. Euro gesteigert werden. Dabei profitierte das MDAX®-Unternehmen auch von einigen zu Jahresbeginn getätigten Übernahmen. Für das Gesamtjahr 2017 stellt das Management weiterhin Steigerungen des Umsatzes und des operativen Gewinns in Aussicht. Nach dem positiven Verlauf des dritten Quartals wird für das bereinigte EBITDA nun jedoch ein Ergebnis in der oberen Hälfte der zuvor prognostizierten Bandbreite von 2,2 bis 2,4 Mrd. Euro erwartet. (Vorjahr: 2,165 Mrd. Euro).


Quelle: Reuters

 
Im Laufe der Woche finden Sie dann an dieser Stelle Updates dazu, wie die einzelnen Unternehmensergebnisse ausgefallen sind.

Folgende Unternehmen werden ebenfalls Quartalsberichte veröffentlichen:

Montag

Nintendo

Dienstag

Panasonic, Sony, 3D Systems, Electronic Arts, Fiserv, Pfizer, BNP Paribas, Zodiac Aerospace

Mittwoch

-

Donnerstag

Fresenius Medical Care, Fraport, Activision Blizzard

Freitag

GEA Group

 

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